SocialMedia Fanshop
OPTIK-NEWS

OPTIK MIT DRITTEM NEUZUGANG

Beim FSV Optik Rathenow gibt es eine neue Personalie zu vermelden. Majuran Kesavan kommt vom Berliner AK und ist damit der dritte Neuzugang. Der 21-jährige gebürtige Berliner begann seine Fußballkarriere in der Jugend des Lichterfelder FC und soll die rechte Außenbahn beackern. Willkommen beim FSV!

Außerdem werfen wir heute noch einen Blick auf den DFB-Pokal-Wettbewerb und unseren Gegner...
Foto: Maja Wiens
Beim FSV Optik Rathenow gibt es eine neue Personalie zu vermelden. Majuran Kesavan kommt vom Berliner AK und ist damit der dritte Neuzugang. Der 21-jährige gebürtige Berliner begann seine Fußballkarriere in der Jugend des Lichterfelder FC und soll die rechte Außenbahn beackern. Willkommen beim FSV!

Außerdem werfen wir heute noch einen Blick auf den DFB-Pokal-Wettbewerb und unseren Gegner...

Hitzefrei - was wir wohl alle noch aus der Schule kennen, gab es am Mittwoch auch für die Profis des FSV Frankfurt. Wegen der ungewöhnlich hohen Temperaturen ließ Benno Möhlmann das Nachmittagstraining kurzerhand ausfallen.

Die Frankfurter, seit Samstag wieder im Training, wollen womöglich den vierten Platz der Vorsaison noch toppen. Mit Joni Kauko vom FC Lahti angelten sich die Männer aus der Mainmetropole einen finnischen Nationalspieler. In der Vorbereitung gehen die Blau-Schwarzen gleich zwei Mal ins Trainingslager. Zuerst nach Schäding (Österreich), später nach Bad Kreuznach.

Übrigens ist der NOFV-Bereich nicht für alle Akteure unbekanntes Gebiet. Zafer Yelen spielte 2005/06 bei Hansa Rostock II in der Oberliga. Da war Optik aber gerade in die Verbandsliga abgestiegen. Mit Joan Oumari, der früher in Babelsberg und bei den Reinickendorfer Füchsen unter Vertrag stand, verpflichtete der Verein vom Bornheimer Hang zuletzt einen Akteur, der den Vogelgesang mit Sicherheit kennt.

In den kommenden Wochen wollen wir übrigens regelmäßig einen Blick auf den diesjährigen DFB-Pokal werfen. Beginnen wollen wir heute mit den Neulingen des Wettbewerbs. Außer unserer Elf haben es noch sechs weitere Vereine erstmals auf die große Fußball-Bühne geschafft. Es handelt sich dabei um den FV Illertissen, den SV Lippstadt 08, den SV Schott Jena, die Sportfreunde Baumberg, die SG Aumund-Vegesack und die Neckarsulmer Sport-Union.

Neckarsulm hatte das Finale des Württembergpokals zwar verloren, profitierte aber vom Ausschluss der SG Dynamo Dresden. Zugleich sind die Schwaben, die gerade in die Verbandsliga aufgestiegen sind, der klassentiefste Verein. Ungewöhnlichster Teilnehmer ist Illertissen. Als einzige Elf qualifizierte man sich nicht über den Landespokal. Die Mannschaft profitierte von einer Sonderregelung, wonach die bestplazierte erste Mannschaft der Regionalliga Bayern automatisch im DFB-Pokal startberechtigt ist. Hinter den Reserveteams der Sechziger und der Bayern gelang das dem FVI.