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VORBERICHT

TEST BEI DEN VEILCHEN

Zum zweiten Test reisen die Fußballer des FSV Optik am Samstag in die Hauptstadt. TeBe, in der Vorsaison aus der Oberliga abgestiegen und in ein Insolvenzverfahren verstrickt, startete ganz schlecht in die Berlinliga. Was sich nach der 0:8-Niederlage im Sommer in Rathenow andeutete, setzte sich erst einmal nahtlos fort. Zum Teil deftige Niederlagen ließen das total neuformierte Team zwischenzeitlich bis auf den 19. und damit letzten Platz abrutschen.
Zum zweiten Test reisen die Fußballer des FSV Optik am Samstag in die Hauptstadt. TeBe, in der Vorsaison aus der Oberliga abgestiegen und in ein Insolvenzverfahren verstrickt, startete ganz schlecht in die Berlinliga. Was sich nach der 0:8-Niederlage im Sommer in Rathenow andeutete, setzte sich erst einmal nahtlos fort. Zum Teil deftige Niederlagen ließen das total neuformierte Team zwischenzeitlich bis auf den 19. und damit letzten Platz abrutschen.

Zum Ende hin zeigte die ruhige und sachliche Arbeit des Vereins Erfolge. Inzwischen sind die "Veilchen" mit sieben Siegen Tabellenelfter. Acht Punkte beträgt der Vorsprung auf einen Abstiegsrang. Im ersten Test gab es beim mecklenburgischen Landesligafünften 1. FC Binz ein 2:2, wobei Berlin bis zur Schlussminute führte. Da die Punktspiele in Berlin bereits am 21. Januar fortgesetzt werden, kann man das Treffen mit Optik schon als Generalprobe ansehen.

Beim FSV hat man da noch wesentlich mehr Zeit. Der Oberligist befindet sich erst am Beginn der Vorbereitung. Eines stellte Ingo Kahlisch aber schon zu Wochenbeginn klar: "Mit 22 Mann werden wir nicht nach Charlottenburg fahren. Einige Spieler werden für Samstag Hausaufgaben bekommen." Wer das sein wird ließ der Trainer offen, jeder hatte in den Trainingseinheiten die Chance, sich für den Kader anzubieten. Denkbar ist, das Damir Coric nach seiner Verletzungspause noch nicht dabei ist.

Wer neugierig geworden ist und die Rathenower Elf am Samstag live erleben will, ist bitte kurz vor 12 Uhr am Bahnhof. Wichtig für alle Fans: Gespielt wird nicht im Mommsenstadion, sondern auf der Hans-Rosenthal-Sportanlage am Kühlen Weg. Zu erreichen ist diese ebenfalls über den S-Bahnhof Messe-Süd, nur etwa fünf Minuten Fußweg mehr sollte man einplanen.