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VORBERICHT

AUSWÄRTS GEGEN FÜRSTENWALDE

Zwei wichtige Termine hatte bzw. hat Optik Rathenow in dieser Woche. Am Mittwoch stand zunächst die Mitgliederversammlung auf dem Programm. Im "Optik-Treff" ging es ruhig und harmonisch zu. Ingo Kahlischs Bericht zur Lage des Männerbereiches wurde von den Anwesenden mit Wohlwollen aufgenommen. Eigentlich klar, wenn die Erste in der Spitzengruppe und die Zweite Mannschaft sogar Tabellenführer ist.
Zwei wichtige Termine hatte bzw. hat Optik Rathenow in dieser Woche. Am Mittwoch stand zunächst die Mitgliederversammlung auf dem Programm. Im "Optik-Treff" ging es ruhig und harmonisch zu. Ingo Kahlischs Bericht zur Lage des Männerbereiches wurde von den Anwesenden mit Wohlwollen aufgenommen. Eigentlich klar, wenn die Erste in der Spitzengruppe und die Zweite Mannschaft sogar Tabellenführer ist.

Nachwuchsleiterin Karin Rosin machte deutlich, dass selbst eine positive Entwicklung Probleme mit sich bringen kann. Alle Altersklassen sind besetzt, die unteren teilweise sogar doppelt. Der Zulauf an Kindern ist beim FSV aber so groß, dass mittlerweise die Übungsleiter knapp werden. Der Kassenbericht wurde nicht beanstandet. Solide wirtschaftend ist der Verein frei von Verbindlichkeiten.

Zum letzten Auswärtsspiel der Hinrunde geht die Reise am Sonntag nach Fürstenwalde. Der dort beheimatete FSV Union ist Gastgeber für die Rathenower. Fürstenwalde ist amtierender Brandenburgischer Landesmeister. Das wurden sie in der Vorsaison ganz überlegen, zehn Punkte betrug der Vorsprung auf Blau-Gelb Laubsdorf am Ende. Auch eine Klasse höher fasste die Mannschaft schnell Fuß, derzeit ist man Zehnter.

Am letzten Wochenende gab es eine sehr umstrittene 2:3-Niederlage beim BFC Dynamo. Umstritten deshalb, weil kurz nach der Pause - Union führte 2:1 - bei einer hohen Flanke ein Balljunge einen zweiten Ball in den Strafraum warf! Die folgende Verwirrung nutzte der BFC zum Ausgleich, der Schiedsrichter erkannte den Treffer an.

Die Ostbrandenburger machten aber auch noch aus einem anderen Grund Schlagzeilen. In der vergangenen Woche heuerte Matthias Koch bei ihnen an. Koch, inzwischen 29 Jahre alt, spielte unter anderem für den 1. FC Kaiserslautern und den VfL Osnabrück. Er ist kürzlich aus privaten Gründen in die Nähe von Fürstenwalde gezogen. Ob er bereits am Sontag auf dem Platz stehen wird, ist ungewiß. Sicher wieder dabei ist dagegen Steven Haubitz, der in Berlin nach längerer Verletzung schon zu einem Kurzeinsatz kam. Er gilt als einer der wichtigsten Mittelfeldspieler bei den Grün-Weißen.

Bei Optik könnte Benjamin Wilcke nach abgelaufener Sperre in den Kader zurückkehren. Ein dickes Fragezeichen steht dafür hinter Moris Fikic, der an Grippe erkrankt ist. Zum letzten Mal in diesem Jahr ertönt der Anpfiff um 13.30 Uhr. Geleitet wird das Spiel von Marek Nixdorf aus Dresden.