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VORBERICHT

ZWANGSPAUSE FÜR GÜNDOGDU

Zum nächsten Test reisen die Fußballer des FSV Optik am Mittwoch zum Verbandsligisten 1. FC Lok Stendal. Ingo Kahlisch muss dabei auf zwei Akteure definitiv verzichten. Ekin Gündogdu muss auf Grund einer Schambeinentzündung etwa vier Wochen pausieren und wird damit auch in den ersten Punktspielen nicht zur Verfügung stehen. Und Neuzugang Petrus Baldes ist aus familiären Gründen 14 Tage nicht in Rathenow.
Ekin Gündogdu (mi.) muss die nächsten vier Wochen zuschauen und fehlt zum Saisonstart.
Zum nächsten Test reisen die Fußballer des FSV Optik am Mittwoch zum Verbandsligisten 1. FC Lok Stendal. Ingo Kahlisch muss dabei auf zwei Akteure definitiv verzichten. Ekin Gündogdu muss auf Grund einer Schambeinentzündung etwa vier Wochen pausieren und wird damit auch in den ersten Punktspielen nicht zur Verfügung stehen. Und Neuzugang Petrus Baldes ist aus familiären Gründen 14 Tage nicht in Rathenow.


Dass in der Vorbereitung mal der ein oder andere Spieler nicht dabei ist, ist ganz normal. Das passiert wohl jeder Mannschaft. Aber Optiks Gegner hat es auf eine merkwürdige Art erwischt. Stendal kam nämlich plötzlich der Trainer abhanden. Nein, Volkan Uluc wurde nicht gefeuert und er hat auch kein lukratives Angebot aus dem Ausland angenommen. Der sympathische Coach hat seinen Trainerschein vor vielen Jahren in der Türkei gemacht und wurde jetzt zu einem Auffrischungskurs in die Heimat "befohlen".

Auch ohne ihn war sein Team am Wochenende erfolgreich. Gegen Germania Tangerhütte gab es einen 4:3-Auswärtssieg. Aufgestellt wurde Lok vom Assistenz- und Torwarttrainer Nico Thomaschewski. Das wird auch am Mittwoch so sein. Ob sich der Ex-Profi zudem auch noch selbst auf den Rasen begibt oder den Platz zwischen den Pfosten dem Brasilianer Dida überlässt, wird man erst beim Anpfiff sehen. Der ertönt um 18 Uhr im Stadion am Hölzchen.