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In der 22. Minute zog Andreas Fricke allein auf das Tor zu, scheiterte aber an Martin Sengespeick. Dies sei besonders erwähnt, da es das einzige Mal war, dass die Gäste vor der Pause gefährlich wurden. Auf der anderen Seite gab es eine halbe Stunde lang einen überragenden Torhüter Dennis Ganschow. Patrick Richter, Benjamin Wilcke, Sascha Tröger und Daniel Pfefferkorn kamen nicht an ihm vorbei. Die restlichen 15 Minuten bis zum Pausenpfiff von Daniel Köppen aus Linthe, der ohne Verwarnung auskam, hielt Ganschow dann aber keinen Ball mehr. Stattdessen rettete David Karaschewitz innerhalb von 120 Sekunden gegen Pfefferkorn und Wilcke zweimal auf der Linie. Dann scheiterte "Pfeffer" in der 40. und 43. Minute an der Latte, wobei ihm beim zweiten Mal im Nachschuss das hochverdiente 1:0 gelang.
Nach dem Wechsel kamen die Randberliner besser in die Partie. Nun ergaben sich auch einige Möglichkeiten, vor allem ein Direktschuss von Andreas Knoll brachte Torgefahr. Nach gut einer Stunde fiel durch ein Eigentor von David Karaschewitz das 2:0. In der Schlussphase gab es erst eine Klasseparade vom eingewechselten Nikolas Mahn, der einen Schuss von Jan Streisel über die Latte lenkte. Und gleich darauf machte Daniel Pfefferkorn nach einer sehr guten Flanke von Vincenzo Ferrera per Kopf sein zweites Tor, dem er unmittelbar vor dem Abpfiff noch ein drittes folgen ließ. Gedankenschnell erlief er einen zu kurzen Einwurf von Dennis Kutrieb und schob am Keeper vorbei zum 4:0-Endstand ein.
Das nächste Testspiel bestreitet der FSV Optik am Freitag um 18 Uhr bei Chemie Premnitz. Am Samstag gastiert dann Regionalligist Hertha BSC II am Vogelgesang. Der Anpfiff erfolgt um 14 Uhr. (D.N.)
Aufstellung: Sengespeick - Leroy, Gouhari, Wilcke, Ferrera - Scholz, Hellwig (46. Zielke) - Pfefferkorn (46. Streisel), Kalan, Tröger - Richter (65. Pfefferkorn)
Tore:
1:0 Pfefferkorn (43.)
2:0 Karaschewitz (65./Eigentor)
3:0 Pfefferkorn (87.)
4:0 Pfefferkorn (89.)