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VORBERICHT

DIE FÜCHSE KOMMEN

Nach zwei vergeblichen Anläufen ist es am Samstag soweit. Um 14 Uhr trägt Optik sein erstes Heimspiel im Jahr 2009 aus. Die unfreiwillig verlängerte Winterpause war dem FSV am letzten Wochenende deutlich anzumerken. Trotz des klaren Erfolges beim Tabellenschlusslicht hatte Optik mit erheblichen Startschwierigkeiten zu kämpfen. "Wir können weitaus mehr", meinte denn auch Ingo Kahlisch.
Die Duelle gegen die Reinickendorfer Füchse sind seit jeher hart umkämpft
Nach zwei vergeblichen Anläufen ist es am Samstag soweit. Um 14 Uhr trägt Optik sein erstes Heimspiel im Jahr 2009 aus. Die unfreiwillig verlängerte Winterpause war dem FSV am letzten Wochenende deutlich anzumerken. Trotz des klaren Erfolges beim Tabellenschlusslicht hatte Optik mit erheblichen Startschwierigkeiten zu kämpfen. "Wir können weitaus mehr", meinte denn auch Ingo Kahlisch.

Das wird auch nötig sein, denn mit den Reinickendorfer Füchsen gastiert der aktuelle Tabellensechste, der mit 24 Punkten nur zwei Zähler hinter unserem Team liegt. Am vergangenen Wochenende bezwangen die Nordberliner die TSG Neustrelitz mit 5:1, nach 0:1-Pausenrückstand. Dabei erzielten sie nach der Pause innerhalb von einer Viertelstunde vier Tore und zeigten neben ihren spielerischen Qualitäten ihre gewohnte Lauf- und Kampfbereitschaft. Vor allem darf man sie nicht so ungehindert über die Außen flanken lassen, wie es die Norddeutschen taten.

Aber das weiß auch Trainer Ingo Kahlisch, der die Partie beobachtet hat. Dennoch ist seine Zielstellung klar: "Wir wollen unser erstes Heimspiel für unsere Zuschauer gewinnen." Wer das für ihn auf dem Rasen umsetzen soll, ist noch nicht ganz klar. Neben den angeschlagenen Mathias Lettow und Daniel Pfefferkorn plagte sich Tim Berger unter der Woche mit einer Erkältung. Dafür hat Patrik Scholz seine Gelbsperre abgesessen und steht wieder zur Verfügung. (R.L.)

Zuschauer, die am Samstag eine Tribünenkarte (Sitzplatz) erwerben, bekommen dazu gratis ein Sitzkissen.