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LANDESPOKAL

ACHTELFINALE GEGEN SÜD

Nachdem es beim FSV in der Oberliga zuletzt nicht mehr ganz so rund lief, steht nun, da ein erfolgreiches Jahr dem Ende zugeht, nochmal ein echtes Highlight an: Im Achtelfinale des Brandenburger Landespokals kommt es zum ewig jungen Duell zwischen Optik Rathenow und dem BSC Süd 05. Damit gibt es für den FSV drei Jahre nach dem Ausscheiden gegen Babelsberg (Spielbericht >>) endlich wieder ein Pokalheimspiel am Vogelgesang.
Torjäger Andreas Fricke (re.), hier gegen Thomas Lettow, hat Süd verlassen
Nachdem es beim FSV in der Oberliga zuletzt nicht mehr ganz so rund lief, steht nun, da ein erfolgreiches Jahr dem Ende zugeht, nochmal ein echtes Highlight an: Im Achtelfinale des Brandenburger Landespokals kommt es zum ewig jungen Duell zwischen Optik Rathenow und dem BSC Süd 05. Damit gibt es für den FSV drei Jahre nach dem Ausscheiden gegen Babelsberg 03 (Spielbericht >>) endlich wieder ein Pokalheimspiel am Vogelgesang.

Die Brandenburger, die in der Oberliga mit 13 Zählern nur aufgrund des besseren Torverhältnisses vor dem 14. und damit praktisch ersten Abstiegsrang liegen, qualifizierten sich für das Achtelfinale durch Siege bei Borussia Belzig (4:0), Einheit Perleberg (2:0) und den FC Stahl Brandenburg (3:0). Es ist nicht verwunderlich, dass sie sich im Pokal die nötigen Erfolgserlebnisse für den weiteren Punktspielverlauf holen möchten.

Dabei müssen sie jedoch auf zwei wichtige Spieler verzichten: Beim Ex-Rathenower Marco Lindemann wurde ein Knorpelschaden im Knie festgestellt. Er muss um seine sportliche Karriere bangen. Und einer der besten Torschützen, Andreas Fricke, der in der Liga auf sieben und im Pokal auf zwei Treffer kam, schafft es nicht mehr, die gestiegene berufliche Belastung und Oberligafußball unter einen Hut zu bekommen.

Ganz ohne Ausfälle geht es auch beim FSV nicht. Verzichten muss Trainer Ingo Kahlisch aller Voraussicht nach auf den grippekranken Dejan Kalan. Für Kahlisch zählt indes nur eines: Das Erreichen des Viertelfinales des Landespokals.