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VORBERICHT

LUDWIGSFELDE NICHT ÜBERBEWERTEN

Nach zuletzt zwei Siegen liegt der FSV Optik in der Tabelle in etwa dort, wo die Verantwortlichen vor der Saison hin wollten. Wenn das so bleiben soll, muss auch gegen die vermeintlich schwächeren Teams gepunktet werden. Auf den ersten Blick trifft dies auch auf den Torgelower SV Greif zu, der am Samstag um 14 Uhr am Vogelgesang gastiert. Doch der zweite Blick verrät, dass das alles andere als ein Selbstläufer wird.
Nach zuletzt zwei Siegen liegt der FSV Optik in der Tabelle in etwa dort, wo die Verantwortlichen vor der Saison hin wollten. Wenn das so bleiben soll, muss auch gegen die vermeintlich schwächeren Teams gepunktet werden. Auf den ersten Blick trifft dies auch auf den Torgelower SV Greif zu, der am Samstag um 14 Uhr am Vogelgesang gastiert. Doch der zweite Blick verrät, dass das alles andere als ein Selbstläufer wird.

Die Torgelower, die sich übrigens für die nächste Saison den Regionalligaaufstieg auf die Fahnen geschrieben haben, sind, wie schon in der vergangenen Spielzeit, ein kampfstarkes, schwer zu bespielendes Team. Zu Beginn der Saison hatten die Greifen mit einigem Verletzungspech zu kämpfen, so dass sie derzeit - etwas überraschend - nur auf dem drittletzten Tabellenrang liegen. Aber oft fehlte auch nur das nötige Quäntchen Glück, um mehr zu erreichen.

Dieses Quäntchen hatte Rathenow sicherlich am vergangenen Spieltag. Die Höhe des Sieges bei Ludwigsfelde sollte nicht überbewertet werden. Das Team, in dem bis auf Dirk Szabo alle Spieler fit sind, muss erneut voll konzentriert zur Sache gehen. So sieht das auch Ingo Kahlisch: "Wir wollen zu Hause eine Macht werden. Vor unseren Zuschauern wollen wir Torgelow natürlich schlagen.", so Optiks Trainer. Dabei hofft er auch, dass bei Ali Avcioglu der Knoten nach seinen drei Treffern in Ludwigsfelde endlich geplatzt ist. Und Ali versprach ("Ich fühle mich befreit.") alles zu geben, um nachzulegen.