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VORBERICHT

ENDLICH WIEDER EIN HEIMSPIEL

Nachdem vor zwei Wochen das Spiel gegen Schöneiche verlegt werden musste, trägt Optiks Oberligateam am Sonntag endlich sein zweites Heimspiel aus. Zu Gast ist dann der Spandauer SV, gegen den es im Vorjahr zu Hause nur zu einem enttäuschenden 1:1 (Bericht) reichte. Aus der damaligen Mannschaft der Berliner sind nach dem Umbruch im Sommer allerdings kaum noch Spieler dabei. Als Trainer fungiert inwischen der ehemalige Tennis Borusse Dejan Rajkovic.
Nachdem vor zwei Wochen das Spiel gegen Schöneiche verlegt werden musste, trägt Optiks Oberligateam am Sonntag endlich sein zweites Heimspiel aus. Zu Gast ist dann der Spandauer SV, gegen den es im Vorjahr zu Hause nur zu einem enttäuschenden 1:1 (Bericht) reichte. Aus der damaligen Mannschaft der Berliner sind nach dem Umbruch im Sommer allerdings kaum noch Spieler dabei. Als Trainer fungiert inwischen der ehemalige Tennis Borusse Dejan Rajkovic.

Alles in allem sind die Spandauer stärker einzuschätzen als in der vergangenen Spielzeit. Am letzten Wochenende hatten sie immerhin den Staffelfavoriten BFC Dynamo am Rande einer Niederlage. Bis zur 71. Minute führte der SSV noch mit 2:0. Erst in Überzahl gewann der DDR-Rekordmeister noch mit 2:3, Serkan Yolcu sah Gelb-Rot und fehlt dem SSV ebenso wie Umut Cinar, der den roten Karton gezeigt bekam.

Trotz dieser Ausfälle gibt es aber für die Optik-Kicker keinen Grund, die Hauptstädter zu unterschätzen. „Nach der unnötigen Niederlage in Neustrelitz haben alle den Willen, es dem Gegner zu zeigen“, so Keeper Martin Sengespeick. „Mit ein bisschen Wut im Bauch wollen wir die Partie gewinnen.“ Bis auf Saman Gouhari, der wahrscheinlich nicht auflaufen kann, und dem immer noch nicht einsatzbereiten Dirk Szabo, werden alle Rathenower Spieler an der Wiedergutmachung mitwirken können.