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VORBERICHT

HOFFEN AUF DEN "RUCK"

"Vielleicht gibt das noch mal einen Ruck." äußerte sich Matze Kellner unter der Woche zu der 1:0-Niederlage des FSV Optik bei Hansa Rostock II. Immerhin ging damit eine Serie von zuletzt elf ungeschlagenen Spielen zu Ende. Dieser Ruck muss auch kommen, denn am Sonnabend kommt mit dem Lichterfelder FC der nächste Konkurrent auf einen Aufstiegsplatz an den Vogelgesang. Fehlen werden dem FSV dabei neben Michael Puhlmann, der in dieser Woche erst mit dem Lauftraining begann, höchstwahrscheinlich auch die Lettow-Brüder. Thomas laboriert an der in Rostock erlittenen Zerrung. Mathias konnte wegen Problemen an der Wade nicht trainieren.
Thomas Lettow (li) erlitt in Rostock eine Zerrung und fällt wahrscheinlich aus. Foto: Kay Harzmann / Archiv
"Vielleicht gibt das noch mal einen Ruck." äußerte sich Matze Kellner unter der Woche zu der 1:0-Niederlage des FSV Optik bei Hansa Rostock II. Immerhin ging damit eine Serie von zuletzt elf ungeschlagenen Spielen zu Ende. Dieser Ruck muss auch kommen, denn am Sonnabend kommt mit dem Lichterfelder FC der nächste Konkurrent auf einen Aufstiegsplatz an den Vogelgesang. Fehlen werden dem FSV dabei neben Michael Puhlmann, der in dieser Woche erst mit dem Lauftraining begann, höchstwahrscheinlich auch die Lettow-Brüder. Thomas laboriert an der in Rostock erlittenen Zerrung. Mathias konnte wegen Problemen an der Wade nicht trainieren.

Der Gegner, der beim letzten Aufeinandertreffen am Vogelgesang noch VfB Lichterfelde hieß, befindet sich seit Wochen im Aufwind. Taktisch hervorragend aufgestellt sowie aggressiv in die Zweikämpfe gehend und somit immer schwer zu bespielen, besteht Anschluss an die Aufstiegsränge. Das gilt nach wie vor auch für Optik , so dass es in Rathenow zum Schlagerspiel dieses Oberligaspieltages kommt. D.N. / R.L.