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NACHWUCHS-WOCHENENDE

SIEGE IN WUSTERHAUSEN UND DEETZ

Die A-Junioren gewinnen in Wusterhausen mit 3:1, die E-Junioren in Deetz mit 2:1.
A-Junioren:

Warm war es in Wusterhausen am vergangenen Samstag. Zum Punktspiel mussten unsere A-Junioren wieder auf einige Spieler verzichten. Die, die sich der Aufgabe stellten, gaben alles, um erfolgreich zu sein.

Von Beginn an hatte Rathenow das spielerische Element auf seiner Seite, doch ein Patzer im Passspiel und der Gegner hat seine einzige Möglichkeit und es stand nach 6 Minuten 1:0. Das saß. Aber Optik spielte weiter und ließ sich auch nicht von der robusten Gangart der Wusterhausener anstecken. Hain, Holst und Puchalski hatten den Ausgleich auf dem Fuß. Doch erst Müller konnte sehenswert zum 1:1 einnetzen. Hain verwandelte in der 44. Minute einen Elfmeter nach rüdem Einsteigen an Puchalski zum 1:2-Pausenstand.

Nach der Pause verflachte das Spiel dann. Wusterhausen war mit einem knappen Rückstand zufrieden und Optik nutzte seine Chancen nicht aus. Die besten Möglichkeiten hatten Hain und Rosin ehe Puchalski in der 66. Minute zum Entscheidenden 1:3-K.O. für den Gastgeber nach gutem Solo einschob.

Noch fünf, heißt es jetzt in der letzten Phase der Saison, die noch alles in sich hat. Fünf schwere, aber bestimmt auch spannende Spiele warten auf die Jungs. Das nächste in 14 Tagen bei den immer starken Ofenstädtern aus Velten vom OHV.

E-Junioren:

Im Spiel der E-Junioren gegen den FC Deetz ging es um den zweiten Tabellenplatz, der den Aufstieg in die Landesliga bedeuten könnte.

Zu Beginn war Optik die klar bessere Mannschaft und führte früh durch Moritz Gäde nach Vorarbeit von Diego Slipek. Dieser war kurze Zeit später mit einem Distanzschuss seines nunmehr nicht mehr schwächeren linken Fuß in den Winkel erfolgreich. Immer wieder kombinierten die Optiker ansehnlich bis vor das gegnerische Tor, blieben aber dann ohne Erfolg.

Eine Unkonzentriertheit bei einem Freistoß des Gegners, die blendende Sonne, und Deetz war mit dem Anschlusstreffer zurück im Spiel. Da die Gäste nun mehr mit den Schirientscheidungen zu tun hatten, der die überharte Gangart einzelner jedoch souverän regelte, war der Halbzeitstand von 2:1 auch verdientermaßen das Endresultat.