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NACHWUCHS-WOCHENENDE

TEST- UND PUNKTSPIELSIEGE

Optiks A-Junioren fahren zwei weitere Testspielsiege ein, die E-Junioren starten mit einem Sieg in die Rückrunde.
A-Junioren:

Zu ersten von zwei Testspielen an diesem Wochenende fuhren unsere A-Junioren zum MSV Neuruppin. Holst konnte nach zwei Minuten das 0:1 erzielen. Mit zwei starken Aktionen hielt Keeper Weigt die Führung für Optik. Hain netzte in der 15. Minute zum zweiten Mal ein. Nach dem 1:2-Anschluss traf Holst mit dem Pausenpfiff noch zum 1:3. Nach der Pause konnte Schmidtke (55.) nach einer schönen Flanke von Kunz zum 1:4 treffen. Dann stand Optik bis zum Schlusspfiff sicher.

Am Sonntag trat Optik in Tangermünde zum zweiten Testspiel innerhalb von 24 Stunden an. Auf tiefem Boden spielten unsere A-Junioren beim VerbandsLigisten aus Sachsen-Anhalt vor allem in der ersten Halbzeit eine solide Partie. Nach acht Minuten konnte Hain einen Konter zum 0:1 nutzen. Kunz und Müller hatten ebenfalls ihre Chancen zum Abschluss, verfehlten aber knapp. Kurz vor der Pause traf Bauer nochmal das Außennetz.

Im zweiten Durchgang ließen dann die Kräfte auf Rathenower Seite etwas nach. Schön zu sehen war, dass trotzdem die Linie und Grundordnung erhalten blieb. Nach 82 Minuten belohnte sich Kunz für ein engagiertes Wochenende, nach einer guten Einzelleistung, mit dem 0:2-Endstand.

Am nächsten Sonntag testen unsere A-Junioren in Petershagen beim Tabellenersten der Ost-Staffel an.

Es spielten: Weigt/Neumann, Bradburn, Bannasch, Morgenroth, Knappe, Holst/Bauer, Rosin, Müller/Schmidtke, Kunz, Hain


B-Junioren:

Zum Nachholespiel empfingen die B-Junioren den Tabellenzweiten SpG Treuenbrietzen/Niemegk/Bardenitz. Von Beginn an übernahm Optik die Initiative, sah sich aber einer effizienten Gästeelf gegenüber. Mit ihrer einzigen echten Chance ging die Spielgemeinschaft Mitte der ersten Hälfte in Führung und behauptete diese bis zur Pause.
In dieser fand Trainer Thomas Main offenbar die richtigen Worte. Mit dem unbedingten Willen, das Ergebnis zu eigenen Gunsten zu ändern kamen die Jungs des FSV aus der Kabine. Schon nach wenigen Sekunden gelang Florian Zimpel das 1:1. Derselbe Spieler brachte seine Mannschaft nach gut einer Stunde in Führung. Und zwei Minuten vor dem Abpfiff machte Kapitän Max Weibelzahl mit dem 3:1 den Sack zu. Nach einer tollen Leistung sieht man sich auf Seiten der Rathenower für das Spiel bei Tabellenführer Chemie Premnitz gerüstet.


C-Junioren:

"Richtig gut, einfach Klasse gespielt." Noch am Montag schwärmten die Verantwortlichen der C-Junioren von der Partie bei der vor Optik liegenden Mannschaft von Fortuna Babelsberg. Die Rathenower Führung durch Jannis Braatz zur Pause war hochverdient. Als die Gastgeber nach dem Wechsel auf den Ausgleich drängten, war es erneut Jannis, der auf 0:2 erhöhte. Auch vom Anschlusstreffer ließen unsere Jungs sich nicht aus der Bahn werfen. Nur drei Minuten später machte Mohammad Hossaini mit dem 1:3 den Auswärtssieg perfekt.


E1-Junioren

Zum jahreszeitlich für 10-jährige sehr frühen Start in die Rückrunde am letzten Wochenende empfing die E1 die Spielgemeinschaft von Klein Kreutz/Borussia Brandenburg. Der Tabellendritte mit drei Punkten Rückstand auf die Optik-Kicker kam als Gegner auf Augenhöhe an den Vogelgesang und wurde regelrecht deklassiert.

Nur in der ersten Viertelstunde war es ein ausgeglichenes Spiel, bis dahin stand es 1:1. Danach machte sich das Trainingslager vom letzten Wochenende bezahlt. Mit dem unwirtlichen Wetter und der Umstellung von Halle auf draußen kamen Optiks Spieler sehr viel besser klar.

Taktisch dem Gegner überlegen, fiel ein Tor nach dem anderen. 6:1 zur Halbzeit und 10:2 am Ende - ein hoch verdienter Sieg, der Lust auf mehr machte.


F-Junioren:

Beim punktlosen Schlusslicht RW Nennhausen rechneten unsere F-Junioren schon mit einem Sieg. Das es allerdings beim 0:21 ein Rekordergebnis werden würde...
Am erfolgreichsten waren Ryan Marcus Wagener mit sechs und Leo Kristian Schönemann (der Sohn unseres Ex-Oberligaspielers "Kiki" Schönemann) mit fünf Toren. Weiterhin trafen Aimee Julie Müller und Lenny Nico Wittkopp je drei Mal, sowie Linus Böhm und Finn-Arne Steingräber je zwei Mal.