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VEREIN

OPTIKS WEIHNACHTSFEIER

Am vergangen Samstag feierten an die einhundert Vereinsangehörige die Weihnachtsfeier des FSV Optik Rathenow.
Um Punkt 19 Uhr erklärte Ingo Kahlisch das Bankett für eröffnet. Eine Stunde zuvor trudelten nach und nach beide Männermannschaften, nahezu der komplette Jugendstab und allerlei weitere aktive Unterstützer des Vereins ins Premnitzer "Gasthaus Retorte" ein.
Bevor sich allerdings jeder auf das ausgezeichnete Buffet stürzte, blickte Trainer Kahlisch noch einmal auf die abgelaufene Hinrunde zurück. Besonders gelobt wurde hierbei die Jugendarbeit des Vereins, die sich stetig verbessere, aber auch die zweite Mannschaft, die sich nach dem Aufstieg in die Kreisoberliga nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten auf einem guten Weg befinde.

Abschließend wurde auch die gute Hinrunde der ersten Mannschaft gelobt, die trotz der schwierigen Voraussetzungen zu Beginn der Saison, eine starke Hinrunde abgeliefert habe und dadurch in direkten Kontakt zu den Aufstiegsplätzen stehe.

Dann aber ließ sich die hungrige Meute nicht zweimal bitten. Von Salat, über Buletten, bis hin zu Rouladen und Hähnchenschnitzel – für jeden war etwas Passendes dabei. Aber auch die Getränke flossen reichlich. Dazu Musik vom DJ, die schon früh die ersten Paare auf die Tanzfläche lockte – man konnte fast vergessen, dass die nächsten drei Monate ohne Pflichtspiele der Mannschaften des FSV ablaufen.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Ehrung der Ehrenämtler des Vereins. Ingo Kahlisch hielt eine Laudatio auf jeden einzelnen und bat diesen sogleich auch nach vorn. Unter dem Applaus der Anwesenden bekamen diese dann jeweils eine prall gefüllte Geschenketüte überreicht.
Den lautesten Beifall bekam dabei Jean-Pierre „Jonny“ Pacher, der als Aktiver wie kaum ein zweiter den Verein lebt. So steht er nicht nur im Kader der Ersten und auch regelmäßig für die Zweite auf dem Platz, sondern gibt als Trainer der D-Junioren seine fußballerischen Erfahrungen auch an die kommenden Optik-Stars weiter.

Im Anschluss daran wurde noch lange ausgelassen gefeiert und wenn nicht der nächste Tag irgendwann angebrochen wäre, könnte man die letzten wohl immer noch beim Feiern antreffen.