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A-JUNIOREN

UNENTSCHIEDEN IM SPITZENSPIEL

Optiks A-Junioren punkten weiter und erkämpfen gegen starke Brieselanger ein 2:2.
Am Sonntag hatten Optiks A-Junioren Grün-Weiss Brieselang zum ersten richtigen Charaktertest in dieser Spielzeit zu Gast am Vogelgesang. Der noch ungeschlagene Gegner spielte in der abgelaufenen Saison in der B-Jugend-Landesliga und dort wollen die Jungs aus dem Speckgürtel auch wieder hin. Dies stellten sie auch in den ersten drei Spielen der Saison mit souveränen Siegen unter Beweis.

Auch in diesem Spiel hatte Optik allerhand zu tun, um etwas Zählbares zu holen. Von Beginn an wollte man kompakt stehen und durch Konter zum Erfolg kommen. Beide Teams schenkten sich von Anfang an nichts. Jeder Ball war hart umkämpft, jeder Zweikampf wurde von beiden Teams verbissen, aber fair geführt. Brieselang hatte die bessere Spielanlage, Optik spielte taktisch geschickt und überzeugte durch enorme Laufarbeit.

Bis zur 40. Minute hatten beide Teams kaum Torraumszenen. Doch als Holst einen Ball aus dem Zentrum hoch in den Strafraum spielte, konnte Rosin zum 1:0 einköpfen. Schon zwei Minuten später stand Bradburn nach einem Huxol-Freistoß völlig frei im 16er und hatte die Ruhe, den Ball zum 2:0-Halbzeitstand einzunetzen.

Nach der Pause drückte dann der Gast mit aller Macht auf den Anschlusstreffer. Optik konnte sich über die gesamten 45 Minuten kaum befreien. Bis auf einen Vorstoß von Hain, der aussichtsreich vor dem Gästekeeper auftauchte (55.), doch sein Schuss konnte entschärft werden. Brieselang drückte nun immer mehr Richtung Optik-Tor.

In der 66. Minute fiel dann nach vermeintlichem Abseits der 2:1-Anschlusstreffer. In der 76. Minute verpasste der heute sichere Schlussmann Weigt eine Hereingabe nur knapp und verschaffte so dem Gast das 2:2. Doch Optik steckte nicht auf und erarbeitete sich den aufgrund der gezeigten Leidenschaft den Punkt im Spitzenspiel.

„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“, würden manche sagen und das gilt auch für Optiks A-Junioren. Nächste Woche fährt das Team um Kapitän Benni Huxol nach Neuruppin zu Union. Auch dort will man etwas Zählbares mitnehmen.

Es spielten: Weigt, Bradburn, Morgenroth, Voelzmann, Pleske, Bannasch, Rosin, Holst (Rubenow), Geißler (Puchalski), Hain (Neumann)