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A-JUNIOREN

ERSTER DREIER FÜR DIE A-JUNIOREN

In Falkensee fuhren Optiks A-Junioren nach Toren von Hain, Rosin und nochmals Hain einen überzeugenden 3:1-Erfolg ein.
Optiks A-Junioren mussten zum zweiten Mal nacheinander auswärts antreten. Gastgeber war Blau-Gelb Falkensee-Perwenitz. Bis auf den in der Vorwoche starken Linksverteidiger Felix Neumann (Grippe) konnte unser Team mit der identischen Aufstellung in das Spiel gehen. Vertreten wurde Felix von Toni Voelzmann, der die Lücke souverän schloss.

Optik versuchte von Beginn an auf das gegnerische Tor zu gehen. Abschluss für Abschluss wurde sich erarbeitet. Erst scheiterte Hain knapp, dann Rosin nach Eckball per Kopf und Puchalski am Keeper. So kam die 26. Minute und ein satter Schuss aus 30 Metern direkt in den Winkel. Doch jubeln durfte Falkensee über das 1:0 mit dem ersten Torabschluss überhaupt. Danach war Optik zu langsam in seinen Aktionen im Spielaufbau und beim Abschluss zu unkonzentriert. Gut, dass der Gastgeber bis zu Pause auch ungefährlich blieb.

Nach der Halbzeit war Optik dann im Spiel. In der 51. Minute spielte Bannasch einen guten Ball auf Holst, dieser flankte auf Hain und Ricardo netzte zum verdienten 1:1 ein. In der 67. Minute brachte Huxol einen Freistoß gut vor das gegnerische Tor, den Rosin unhaltbar zum 1:2 verlängerte. In der Schlussphase versuchte Falkensee dann Druck zum machen. Als dann kurz nacheinander Knappe und Bradburn verletzt ausscheiden mussten und Optik zehn Minuten lang zu zehnt spielen musste, wurde es nochmal spannend. Doch die Verteidigung um Morgenroth und Huxol stand sicher. Was auf das Tor ging, entschärfte Weigt. In der 91. Minute dann konnte Puchalski einen langen Ball erlaufen. Er sah den mitgelaufenen Hain und dieser sorgte mit seinem Treffer für den 1:3-Endstand.

Nächsten Sonntag um 11 Uhr kommt die SG Seeburg/Dallgow an den Vogelgesang zum ersten Heimspiel der Saison. Die Jungs aus dem Speckgürtel werden unserer A auf keinen Fall die drei Punkte schenken. Optik muss diese Woche konzentriert und hart weiter an sich arbeiten, sonst wird es hart gegen ein technisch und taktisch gut geschultes Team wie Seeburg/Dalgow zu bestehen.

Es spielten: Weigt, Voelzmann, Huxol, Morgenroth, Bradburn, Pleske (Knappe/Rubenow), Holst (Schulze), Bannasch (Geißler), Puchalski, Rosin, Hain