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VORBERICHT

OPTIK WILL BURGS SERIE STOPPEN

In dieser Woche trafen gute Nachrichten in der FSV-Geschäftsstelle ein: Augusto Andres Ayala ist ab sofort spielberechtigt. Auch wenn der Stürmer am Samstag gegen die SG Burg noch nicht in der Startelf stehen wird, so ist Trainer Ingo Kahlisch doch froh, auch im Angriff endlich mehr Alternativen zu haben. Des Trainers Ziel lautet nach wie vor, sich "so weit wie möglich oben ranzukämpfen". Und man merkt Ingo Kahlisch auch den Spass an, den er mit seiner jungen Mannschaft hat: "Wir haben hier wirklich eine tolle Truppe beisammen, die auch charakterlich super zusammenpasst. Diese Mannschaft hat viel Potential, aber wir dürfen auch nicht zu viel erwarten. Wir werden in dieser Saison sicherlich noch den ein oder anderen Punkt lassen".
Ab sofort spielberechtigt: Augusto Andres Ayala. Im Hintergrund dreht Ingo Kahlisch seine Runden
In dieser Woche trafen gute Nachrichten in der FSV-Geschäftsstelle ein: Augusto Andres Ayala ist ab sofort spielberechtigt. Auch wenn der Stürmer am Samstag gegen die SG Burg noch nicht in der Startelf stehen wird, so ist Trainer Ingo Kahlisch doch froh, auch im Angriff endlich mehr Alternativen zu haben. Des Trainers Ziel lautet nach wie vor, sich "so weit wie möglich oben ranzukämpfen". Und man merkt Ingo Kahlisch auch den Spass an, den er mit seiner jungen Mannschaft hat: "Wir haben hier wirklich eine tolle Truppe beisammen, die auch charakterlich super zusammenpasst. Diese Mannschaft hat viel Potential, aber wir dürfen auch nicht zu viel erwarten. Wir werden in dieser Saison sicherlich noch den ein oder anderen Punkt lassen".

Optiks Gegner, die SG Burg, hat einen ähnlichen Saisonverlauf vorzuweisen wie der FSV: Nach enttäuschendem Auftakt mit drei Niederlagen in Folge sind die Spreewälder seit fünf Spielen ungeschlagen und befinden sich mittlerweile dort, wo sie erwartet wurden - im vorderen Mittelfeld der Tabelle. Besonders Acht geben muss die Rathenower Abwehr am Samstag auf Torjäger Rene Handreck, der auch ohne seinen kongenialen Sturmpartner Torsten John, der zu Saisonbeginn zum SV Eintracht Ortrand wechselte, zurecht kommt und mittlerweile fünf Tore auf seinem Konto hat.