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SPIELBERICHT

RATHENOW - HERTHA BSC 1:5 / OPTIK MIT ZWEI GEGENTOREN

Die beiden Rathenower Teams haben sich gegen Hertha BSC achtbar geschlagen. Nach 45 Minuten trennten sich der BSC Rathenow und der Bundesligist mit 0:3. Alle drei Tore erzielte Marko Pantelic. Der Gastgeber überzeugte vor 1700 Zuschauern mit einer konzentrierten und engagierten Defensivleistung und einem glänzend aufgelegten Michael Zugehör im Kasten. Die Berliner kamen relativ spät in Tritt. Erst in der 30. Spielminute fiel der Führungstreffer der Gäste.
Links: Marco Jahn im Zweikampf mit Ashkan Dejagah, hinten Christian Kienle / Rechts: Falko Götz und Michael Preetz sahen's locker
Die beiden Rathenower Teams haben sich gegen Hertha BSC achtbar geschlagen. Nach 45 Minuten trennten sich der BSC Rathenow und der Bundesligist mit 0:3. Alle drei Tore erzielte Marko Pantelic. Der Gastgeber überzeugte vor 1700 Zuschauern mit einer konzentrierten und engagierten Defensivleistung und einem glänzend aufgelegten Michael Zugehör im Kasten. Die Berliner kamen relativ spät in Tritt. Erst in der 30. Spielminute fiel der Führungstreffer der Gäste.

Temporeicher wurde die zweite Halbzeit gegen Optik. Die FSV-Akteure, die Trainer Ingo Kahlisch noch am Vormittag acht Kilometer durch den Wald gescheucht hatte, legten munter los, zwangen die Berliner mit schnellem Spiel phasenweise sogar in deren Hälfte. Vor allem Neuzugang Dejan Kalan sorgte für viel Unruhe in Reihen der Hertha-Abwehr. Die beste Chance hatte Puhlmann, dessen Kopfball aber gut zwei Meter am Tor vorbeiging. Mit zunehmender Spielzeit verlagerte sich das Geschehen erwartungsgemäß weiter in die Rathenower Hälfte. In der Folge fielen die Tore zum 0:4 (58. Okoronkwo) und 0:5 (63. Schmidt). Doch mehr ließ der FSV nicht zu. Obwohl - ein Tor erzielten die Blau-Weißen dann doch noch: In der 81. Minute wollte Wallschläger einen Ball zu seinem Keeper zurückköpfen, doch der frisch eingewechselte Pellatz eilte vorher aus seinem Kasten und so flog das Leder über das verdutzte Geburtstagskind ins Netz. Die letzte gute Chance hatte kurz vor Spielende Optik: Nach einer schönen Kombination zog Scholz aus 16 Metern ab, scheiterte aber am diesmal sicheren Pellatz.

Optik: Aydin (75. Sengespeick) - Jahn, Berger, Szabo, Lettow - Kellner, Scholz, Kienle, Kalan, Puhlmann - Cil (62. Becker)

Hertha: Fiedler (77. Pellatz) - van Burik (46. R. Müller), Chahed, Samba (46. Schmidt), Wallschläger - Dardai, Cairo (Ebert), Bastürk (35. Dejagah), Boateng (71. Salihovic), Zecke (46. Okoronkwo) - Pantelic (C. Müller)

Tore: 0:1, 0:2, 0:3 Pantelic (30., 43., 44.), 0:4 Okoronkwo (58.), 0:5 Schmidt (63.), 1:5 Wallschläger (83. ET)

Zuschauer: 1700