GEGEN BRANDENBURG MIT LICHT UND SCHATTEN
Die in der Vorwoche gesperrten Weber und Martin waren wieder mit im Kader, so dass außer H. Pacher und Heiland wieder 13 Spieler mitwirken konnten. Optik kam gut ins Spiel und hatte durch Bradburn, Wulsch und Holst erste gute Torabschlüsse. Der Gegner fiel nur durch ständiges Lamentieren auf. Leider ließen sich auch beide Trainer immer wieder auf Zurufe untereinander ein. In der 16. Minute verletzte sich M. Martin, für ihn kam B. Martin. Dieser war auch gleich im Spiel und lupfte in der 25. Minute zum 1:0 ein. Angriffe des Gastes konnten entweder gut unterbunden werden oder Pacher war zur Stelle. Bis zur Pause hatte Optik alles im Griff.
Nach dem Wechsel glich der Gast nach einem schlampig angenommenen Ball im Mittelfeld durch schnelles Umschalten zum 1:1 aus (49.). Dann wurde B. Martin durch Lange gut freigespielt (54.) und traf zum 2:1. Nach einem Doppelschlag durch B. Martin (71.) und ein Eigentor eines Brandenburger Verteidigers nach einer Hereingabe von B. Martin (74.) hieß es 4:1.
Optik verhielt sich nun etwas überheblich und „lauffaul“ und verursachte zwangsläufig Fehler und Nachlässigkeiten im eigenen Spiel. Eine solche Situation führte in der 80. Minute zu einem Elfmeter und es stand nur noch 4:2. In der 84. Minute wurde Weber von Reinefeldt gut freigespielt und schoss stramm zum 5:2 ein. Trotzdem kam keine Ruhe mehr ins Spiel, so dass der Gegner noch auf 5:3 verkürzen konnte (90.).
Am nächsten Sonntag muss man wieder mit der richtigen Einstellung um 8 Uhr morgen den Bus nach Velten besteigen, um etwas mitnehmen zu können. Diese Jungs sind noch mal ein anderes Kaliber.
Es spielten: J. Pacher, Tamaschke, Welz, Lange, Bradburn, Huxol, M. Martin (B. Martin), Wulsch (Ngyuen), Reinefeldt, Weber, Holst