IMMERHIN ZU NULL
So machte man Lehnin, das während der gesamten Spielzeit keine einzige Gelegenheit hatte, das verteidigen leicht. Rathenow probierte es fast ausschließlich durch die Mitte, so dass die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste immer wieder abwehren konnten.
Nach der Pause war zumindest das Bemühen erkennbar. Mehr über die Außen kommend, erarbeitete man sich viele Chancen, die an diesem Tag aber fahrlässig vergeben wurden. Erst als Ramon Schröder eine Viertelstunde vor Schluss per Kopf das zweite Tor machte, war die Partie entschieden. Ricardo Hain erhöhte wenig später auf 3:0.
Wenn das Sprichwort, dass auf eine mißglückte Generalprobe eine gelungene Premiere folgt, stimmt, dürfte für Optik am Pfingstmontag im Pokalendspiel nichts schiefgehen!