UNGEWÖHNLICHES ERGEBNIS
Auch in der zweiten Hälfte agierten die Rathenower mit viel Elan. Allerdings stand man in der Abwehr nicht wie gewohnt. Immer wieder gab es Phasen der Unkonzentriertheit, zog der Schlendrian ein. Dafür zeigte die Offensivabteilung viele gelungene Angriffsvarianten.
Nicht so schnell vergessen dürfte das Spiel Ricardo Hain. Innerhalb von 17 Minuten gelang ihm ein Doppelhattrick. Sechs Tore hintereinander sind auch im Nachwuchsbereich sehr ungewöhnlich. Insgesamt war der Optiktorjäger in dieser Partie zehnmal erfolgreich. Die weiteren Tore zum 14:3-Endstand erzielten Philipp Morgenroth (2), Kai Wagenschütz und Adrian Schuh.