ALS SPITZENREITER IN DIE HERBSTFERIEN
Von Beginn an wurde der Gegner pausenlos unter Druck gesetzt. Schon nach 15 Minuten hatten Ricardo Hain (2) und Kai Wagenschütz einen beruhigenden 3:0-Vorsprung erzielt. Nach der Pause wirkte der Gastgeber engagierter. Optik spielte nun sehr kontrolliert. Stahl wurde zwar mehr Ballbesitz, aber keine einzige echte Torchance gestattet. Bei vielen guten Kontern scheiterte man dagegen am überragenden Brandenburger Torhüter. Vier Minuten vor dem Abpfiff gelang Ricardo Hain doch noch das 4:0.