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A-JUNIOREN

ERSTER SIEG 2011

Unsere A-Jugend siegte mit 3:2 in Großwudicke. Nach fünf Monaten Winterpause war aber noch reichlich „Sand im Getriebe“. Kritische Betrachter könnten von Not gegen Elend sprechen. Bei 8:8 auf einem der größten Plätze des Fußballkreises mussten viele weite Wege - mit und ohne Ball - gegangen werden. Trotz eigener Feldüberlegenheit hatte der Gegner die ersten Tor Chancen, welche aber Dähne und Weigt klären konnten oder die überhastet verschossen wurden. Eigenen Ballbesitz nutzte man zu selten sinnvoll, um den Gegner unter Druck zu setzen. Entweder kam der Pass nicht an oder die Ballannahmen misslangen.
Spielte eine gute zweite Halbzeit: Rick Smyczek. Foto: Franzi
Unsere A-Jugend siegte mit 3:2 in Großwudicke. Nach fünf Monaten Winterpause war aber noch reichlich „Sand im Getriebe“. Kritische Betrachter könnten von Not gegen Elend sprechen. Bei 8:8 auf einem der größten Plätze des Fußballkreises mussten viele weite Wege - mit und ohne Ball - gegangen werden. Trotz eigener Feldüberlegenheit hatte der Gegner die ersten Tor Chancen, welche aber Dähne und Weigt klären konnten oder die überhastet verschossen wurden. Eigenen Ballbesitz nutzte man zu selten sinnvoll, um den Gegner unter Druck zu setzen. Entweder kam der Pass nicht an oder die Ballannahmen misslangen.

Gegen Ende der ersten Halbzeit spielte einmal Quast schnell auf Hartmann, der zu Lapin, welcher diagonal in den Strafraum spielte, wo Smyczek direkt verwandelte. Mit dieser Dynamik im Angriff und durch frühes Stören wollte man nun eine gute zweite Halbzeit spielen. Noa und Lapin spielten oft über die Außen Smyczek und Hartmann, und auch Quast nutzte den sich bietenden Raum. Eine der zahlreichen Einschuss-Möglichkeiten nutzte Lapin reaktionsschnell zum 2:0. Nach einem guten Anspiel auf Smyczek netzte dieser ansehnlich zum 3:0 ein.

Gegen Ende ließ die Kraft nach und der Gastgeber witterte durch einen Doppelschlag (85.) zum 3:2 noch einmal die Chance auf einen Punkt oder mehr. Dies gelang ihm aber nicht und so blieb es nach einer zittrigen Schlussphase beim Sieg für unsere A. Noch sind elf Spiele zu spielen und viel Zeit, um das ein oder andere Potential zu nutzen.

Es spielten: Weigt, Dähne, Bauer, Quast, Noa, Lapin (Tamaschke), Hartmann (Tech), Hilmer, Smyczek