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A-JUNIOREN

ARBEITSSIEG IN SCHENKENBERG

„Tausend mal probiert, tausend mal ist nichts passiert...“, unter diesem Motto stand das Auswärtsspiel unserer A-Jugend in Schenkenberg.
Wieder einmal mit nur 8+1 Feldspielern musste unser Team auf einem sehr großen Platz viel Laufarbeit abrufen, um zum Erfolg zu kommen. Man wollte von Anfang an Druck gegen den Ball entwickeln, was phasenweise auch gelang.
Richard Weigt profitiert spürbar vom Torwarttraining der Oberliga-Mannschaft.
„Tausend mal probiert, tausend mal ist nichts passiert...“, unter diesem Motto stand das Auswärtsspiel unserer A-Jugend in Schenkenberg.
Wieder einmal mit nur 8+1 Feldspielern musste unser Team auf einem sehr großen Platz viel Laufarbeit abrufen, um zum Erfolg zu kommen. Man wollte von Anfang an Druck gegen den Ball entwickeln, was phasenweise auch gelang.

Das Team konnte sich mehrere gute Einschussmöglichkeiten durch Protz, Quast, Smyczek und Lapin erarbeiten, die aber zu überhastet und unkonzentriert vergeben wurden. Nach 20 Minuten kamen große Schwächen im Passspiel und sehr passives Laufverhalten hinzu (der Ballführende war die ärmste ...!).

So machte man den als Team auftretenden Gegner selber stark und es deuteten sich immer mehr Chancen an. Als dann in der 30. Minute im linken Mittelfeld der Ball unkonzentriert gepasst wurde, stand es nach einer Fehlerkette im Umschalten verdient 1:0 für den Gastgeber. Kurz vor der Halbzeit nutzte der Gegner ein ähnlich schlechtes Pass-und Stellungsspiel zum 2:0-Pausenstand.

Nach einer sehr kurzen Besprechung in der Halbzeitpause erzielte Quast durch zielstrebiges Nachsetzen den 2:1-Anschluss. Jetzt sah man unserem Team an, dass es gewinnen wollte. Auch wenn immer noch teilweise im Abschluss der „Wurm“ drin war, versuchte man es immer wieder, zum Erfolg zu kommen. In der 60. Minute ließ sich Noa nach einem Angriff von hinten zu einer Unsportlichkeit provozieren und erhielt die Gelb/Rote Karte.

Mit einer schönen Einzelleistung konnte Hilmer den 2:2-Ausgleich und wenig später sogar die 2:3-Führung markieren. Nun machte der Gegner auf und auch die Kräfte ließen nach. So schoss Hilmer nach einem schönen Solo das 2:4. In der 90. Minute berührte der gute Weigt einen Stürmer und der Gegner kam zum gerechten 3:4-Anschlusstreffer.

In der nächsten Woche kann das Team sich neu beweisen und zeigen, dass es von Beginn an die gestellten Aufgaben annimmt.

Es spielten: Weigt, Bauer, Herrmann, Wolff, Noa (G/R), Smyczek, Lapin (Hartmann), Quast, Protz (Hilmer)