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VORBERICHT

SAMSTAG 14 UHR: OPTIK-FOHLEN GEGEN FÜRSTENWALDE

Am Samstag um 14 Uhr trägt der FSV Optik sein nächstes Heimspiel aus. Gegner wird dann der FSV Union Fürstenwalde sein. Besucher des Spiels werden dabei wohl die jüngste Optik-Elf aller Zeiten auf dem Platz sehen.
Markus Hautzendorfer u. Carsten Schiller
Am Samstag um 14 Uhr trägt der FSV Optik sein nächstes Heimspiel aus. Gegner wird dann der FSV Union Fürstenwalde sein. Die Spreestädter liegen derzeit mit 28 Punkten und 43:41 Toren auf dem 9. Tabellenrang. In der Hinrunde waren sie zwischenzeitlich Zweiter. Doch um diesen Platz zu halten, waren sie nicht konstant genug. Man könnte auch sagen, dass sie ein unberechenbares Team sind. Einer klaren Heimniederlage gegen Frankfurt ließ Union einen souveränen Sieg gegen die Babelsberger Reserve folgen, um danach beim Abstiegskandidaten Strausberg sang- und klanglos unterzugehen.

Besucher des Spiels werden wohl die jüngste Optik-Elf aller Zeiten auf dem Platz sehen. Lediglich Tim Berger und Matthias Kellner, beide "schon" 23, treiben den Schnitt nach oben. Der Grund dafür sind die Karten im Spiel gegen Neustadt. Marco Lindemann wurde nach seinem Platzverweis für drei Partien gesperrt. Dirk Szabo und Michael Puhlmann müssen nach der fünften Verwarnung einmal pausieren. Auch Stürmer Maciej Kaczorowski wird noch nicht einsatzfähig sein. So werden Markus Hautzendorfer und Karsten Schiller erstmals in der Anfangsformation stehen.

Doch das ist kein Grund sich zu verstecken. Gegen Neustadt war Optik auch mit einem Mann weniger deutlich überlegen. Kämpferisch wurde alles gegeben. Daran möchte die Mannschaft anknüpfen. "Die Jungs wollen ordentlich weitermachen. Wir wollen uns einen guten Tabellenstand erarbeiten." meinte daher auch Matthias Kellner. Und sein Trainer fügte hinzu: "Wir müssen auch ohne die Gesperrten auskommen."