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C-JUNIOREN

KRÖNUNG EINER ERFOLGREICHEN SAISON

Mit einem 8:0 gegen den SV Roskow beendeten die C-Jugendkicker der SG Premnitz/Rathenow ihre C-Jugendlaufbahn und krönten damit eine überragende Saison, die mit Pokalsieg und Meisterschaft sehr erfolgreich war.

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Foto: Franzi
Mit einem 8:0 gegen den SV Roskow beendeten die C-Jugendkicker der SG Premnitz/Rathenow ihre C-Jugendlaufbahn und krönten damit eine überragende Saison, die mit Pokalsieg und Meisterschaft sehr erfolgreich war.

Im Spiel gegen den SV Roskow war nicht nur aufgrund der Anfangsformationen von 1:8 viel Platz , nein der Gastgeber musste in den ersten 15 Minuten sogar mit einem Spieler auskommen. Wie zu erwarten, bestimmten die Gäste die Szenerie nach Belieben und siegten auch in dieser Höhe verdient. Was man der Mannschaft vorwerfen kann, ist der nicht anwendende „letzte Biss“ , so dass die Zuschauer noch besseren Fußball hätten sehen können , denn vieles blieb nur Stückwerk und Einzelaktionen.

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Tore:
0:1 B.Martin (12.)
0:2 B.Martin (14.)
0:3 Reinefeldt (15.)
0:4 Reinefeldt (16.)
0:5 Menz (35.)
0:6 Porath(48./ET)
0:7 Reinefeldt (68.)
0:8 Weber (70.)

Aufstellung: Gojek, Huxol (36. Mewes), Lange (36. Rampf), Menz (36. Treptau), Reinefeldt, Krause, Weber, Elsner, B. Martin


Bericht vom Spiel gegen Lok Brandenburg:

Am Donnerstagabend wurde der 14.Spieltag zwischen Lok Brandenburg und der C-Jugend der SG Premnitz/Rathenow ausgetragen. Nach schwacher Leistung, stand am Ende die zweite Saisonniederlage zu Buche. Immerhin gelang es der SG, ihre Serie gegen Lok aufrecht zu erhalten, was die Gegentore eines Stürmers aus dem Spiel heraus betrifft. Dort steht nämlich immer noch die Null - um dem Spiel wenigstens etwas Positives abzugewinnen. Denn der Sieg der Heimelf geht völlig in Ordnung. Hochmotiviert und laufstark gingen sie in diese Partie und ließen kaum Zweifel aufkommen, wer an diesem Tag den Platz als Sieger verlassen will.

Für die SG war die Partie ein kleiner Fingerzeig, welches Niveau sie im nächsten Jahr erwarten wird und was dafür noch getan werden muss. Denn in Sachen Zweikampfverhalten machte Lok es den Jungs mehr als vor - mit 15% gewonnenen Zweikämpfe gewinnt man kein Spiel.

In der Anfangsviertelstunde besaß die SG zwei Chancen zur Torerzielung, es sollten die letzen sein. Erst setzte Martin Weber zu hoch an (4.), später erzielte Max Reinefeldt mit einem schönen Schuss die Führung. Aber schon zu diesem Zeitpunkt war Lok die bessere Elf, nur der inkonsequente Abschluss war da noch das Manko.

Kurz nach der Halbzeitpause erhielt die Heimelf einen Strafstoß zugesprochen, den die Nummer 9 verwandeln konnte. Jean Pierre Pacher war zwar noch mit den Händen dran, konnte aber den scharf getretenen Ball nicht entscheidend abwehren. Unglücklich fiel dann der 2:1-Siegtreffer, als Hannes Mewes einen Schussversuch ins eigene Tor abfälschte.

Leider war danach kein Aufbäumen der Gäste zu erkennen, vielen fehlte aufgrund des Regionalausscheides am Vormittag in Potsdam die Kraft, die das Spiel noch nachhaltig entscheiden hätten können. Kurz vor dem Ende musste, dann zu allem Überfluss noch Abwehrchef Michel Martin den Platz nach einer Rangelei verlassen.

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Tore:
0:1 Reinefeldt (15.)
1:1 Hoffmann (37., Elfmeter)
2:1 Mewes (49., Eigentor)

Aufstellung: Pacher, M. Martin (Rot, 84.), Huxol, Lange, Krause, Reinfeldt (49. Treptau), Mewes (52. Halbbauer), Menz, Weber, Elsner (36. Rampf), B. Martin