FINALE, OHOHO , FINALE...
Und als Torjäger Benjamin Martin das dritte Tor erzielte, war das Spiel schon entschieden. Zu harmlos war die Offensivabteilung der Gäste, zu konzentriert die Abwehrreihe um Michel Martin als Libero . Jean-Pierre Pacher im Tor der SG verlebte einen sehr ruhigen Nachmittag. Kurz vor dem Pausenpfiff des sehr guten leitenden Unparteiischen Ehmke, stieg Benjamin Huxol nach einer Ecke am höchsten und erhöhte auf 4:0.
Die zweite Halbzeit erreichte nicht ganz das Niveau der Ersten. Zu unkonzentriert wurden beste Möglichkeiten vergeben und Patrick Jeske im Tor des Mögeliner SC wuchs über sich hinaus , so dass es bis zur 57. Minute dauerte, bis das nächste Tor fiel. Max Reinefeldt nahm sich ein Herz und schloss sein Solo mit einem beherzten Schuss unter die Lattenoberkante ab. In die Torschützenliste konnten sich danach beide Torhüter eintragen. Sicherlich ein Novum. Erst ließ Jean-Pierre seinem Gegenüber Patrick Jeske bei einem Strafstoß keine Chance (65.), um dann nur einige Minuten später selbst im Duell unterlegen zu sein. (70.)
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Torfolge:
1:0 Reinefeldt (2.)
2:0 Reinefeldt (16.)
3:0 Atze (18.)
4:0 Huxol (30.)
5:0 Reinefeldt (57.)
6:0 Pacher (65., Elfmeter)
6:1 Jeske (70., Elfmeter )
SGPremnitz/Rathenow: Pacher, M. Martin, Tamschke, Huxol, Gojek, Mewes (62. Treptau), Lange (68. Ritter), Weber, B. Martin, Rampf (47. Krause), Reinefeldt
Mögeliner SC 1913: Jeske, Beck, Wittmann, Wiedemann, Ngygen, Stelb, Schmidt, Main, Werner, Pullmann, Pusch - Peterson, Hebold