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VORBERICHT

SAMSTAG UM 15 UHR GEGEN VIKTORIA FRANKFURT

Am Samstag scheint es endlich so weit zu sein. Falls nichts Unvorhergesehenes passiert, greift der FSV Optik in das Rückrundengeschehen der Verbandsliga ein. Zu der etwas ungewohnten Anstoßzeit 15 Uhr gastiert dann mit Viktoria Frankfurt ein alter Bekannter am Vogelgesang.
Am Samstag scheint es endlich so weit zu sein. Falls nichts Unvorhergesehenes passiert, greift der FSV Optik in das Rückrundengeschehen der Verbandsliga ein. Zu der etwas ungewohnten Anstoßzeit 15 Uhr gastiert dann mit Viktoria Frankfurt ein alter Bekannter am Vogelgesang. Die besten Zeiten der Oderstädter scheinen vorbei zu sein. Insgesamt sechsmal wurden sie (als Vorwärts Berlin) Meister der ehemaligen DDR und holten zweimal den Pokal. Auch unter dem Namen Vorwärts Frankfurt spielten sie mehrfach international.

Am vergangenen Wochenende rutschten sie auf den 16. Platz der Verbandsliga-Tabelle ab, was am Ende der Saison den Abstieg zur Folge hätte. Doch dieser Tabellenstand entspricht nicht dem tatsächlichen Leistungsvermögen oder gar den Erwartungen. Denn immerhin landeten die Frankfurter in der Abschlusstabelle der Vorsaison noch auf dem vierten Platz und boten zumeist attraktiven Offensivfußball. Doch in dieser Saison ist davon nicht viel übrig geblieben. Aus 17 Spielen wurden nur 17 Punkte geholt, auch weil die Mannschaft zu oft Unentschieden spielte (insgesamt achtmal). Seit immerhin acht Spielen wartet der FFC auf einen Sieg.

Ein leichter Aufgalopp wird es für die Hiesigen mit Sicherheit dennoch nicht. Die Frankfurter gelten nach wie vor als spielstark. Zudem fehlen beim FSV mit Jonathan Munoz, der seine fünfte Gelbe Karte abbrummt, und Maciej Kaczorowski, der sich erneut verletzte und zirka vier Wochen ausfällt, einige wichtige Spieler. Trotzdem ist das Ziel eindeutig: Drei Punkte sollen her oder wie Ingo Kahlisch es formulierte: "Wir wollen uns in der Spitzengruppe festsetzen. Dann gucken wir von Woche zu Woche und bleiben schön cool."